Rechtzeitig ans Alter und die passende Vorsorge denken

Niemand beschäftigt sich gerne mit den Fragen, die das Älterwerden automatisch mit sich bringt. Jedoch sollte rechtzeitig daran gedacht werden, um sich entsprechend absichern zu können. So gibt es später weniger Sorgen und Aufwand.

Die Möglichkeit der Einstufung in eine Pflegestufe

Die anerkannten Pflegestufen sind in Deutschland ein Fall für sich. Nach der Beantragung wird genau geprüft, zu welchen Tätigkeiten bzw. Verrichtungen, um sich selbst zu pflegen, ältere Menschen noch in der Lage sind. Wird dann eine der drei Pflegestufen zugesprochen, besteht die Möglichkeit, zuhause von Angehörigen gepflegt zu werden. Diese erhalten für ihre Aufwendungen ein entsprechendes Pflegegeld ausgezahlt. Hier gibt es Informationen zur Pflegestufe:

Die Frage: Wer pflegt mich?

Eine Vorsorge fürs Alter können Überlegungen sein, von wem oder wo eine möglicherweise notwendige Pflege durchgeführt werden soll. Gibt es keine Angehörigen, die sich dazu bereit erklären und auch körperlich dazu in der Lage sind, so bleibt nur die Möglichkeit, ein passendes Seniorenheim zu finden. Da die Vielzahl an Heimen wie auch ihre Unterschiede groß sind, sollten sie bei Zeiten persönlich besichtigt werden. Über die finanziellen Angelegenheiten gilt es sich zudem rechtzeitig zu informieren, denn die Pflegekosten sind in einem Pflegeheim teilweise selbst aufzubringen. Dabei sind die Beträge abhängig von der jeweiligen Pflegestufe, die mit den Heimkosten verrechnet werden.

Lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung?

Eine gute Vorsorge fürs Alter ist die Investition in eine Pflegezusatzversicherung. Wer diese früh und in gutem Gesundheitszustand abschließt, bezahlt weniger an monatlichen Beiträgen. Eine private Pflegeabsicherung kann später gute Dienste leisten, aber auch nach folgenreichen Unfällen. Hierbei sollte gut zwischen den Anbietern verglichen werden und vor allem auch auf das Kleingedruckte geachtet werden. Eine Pflegeversicherung muss nicht teuer sein, sie sollte aber auf die jeweiligen Umstände und Einzelheiten so gut wie möglich zugeschnitten sein. Dabei hilft am besten eine sachkundige Person, die die Angebote und den Versicherungsvertrag gründlich überprüft.

Bestimmte Körperregionen gezielt trainieren

Wer sich näher mit Sport beschäftigt und auch im allgemeinen sehr interessiert an der Sache ist, der wird sich natürlich in weiterer Folge auch ein wenig mehr mit der Materie selbst beschäftigen und im einen oder anderen Lexikon für Gesundheit und Sport schnuppern. Gerade dann, wenn man optisch an sich arbeiten möchte ist es dabei sehr sinnvoll, wenn man bestimmte Körperregionen gezielt versucht zu trainieren, um den optimalen Nutzen daraus zu ziehen.

Bewegung nach Programm

Und das ist auch sehr verständlich. Klar wird im Allgemeinen beim Fußball, Tennis, Laufen, Schwimmen oder anderen Sportarten der Körper gut trainiert und in Schuss gehalten, aber gewisse Körperpartien werden da selbstverständlich vernachlässigt. Beim Laufen sind ja offensichtlich primär die Beine am Arbeiten und auch wenn man beim Tennis viel läuft und aktiv am Platz ist, so ist ein Fokus auf einzelne Körperregionen nicht wirklich möglich.
Es empfiehlt sich daher direkt zum Fitness zu gehen und sich der vielen verschiedenen Geräte zu bedienen, die dort angeboten werden. In der Tat findet man nämlich hier ein ganz spezielles Trainingsgerät für fast jeden Bereich des Körpers. Sogar einzelne Muskeln können mit manchen Geräten direkt angesprochen werden, was in weiterer Folge schon eine sehr feine Sache ist.

Vorsicht vor Verletzungen

Doch mit diesen Möglichkeiten ergeben sich auch einige Umstände, die man zumindest beachten muss, damit sie nicht zu einem Problem werden. Belastet man nämlich gewisse Muskeln, Gelenke und andere Körperteile auf falsche Weise, kann man sich sehr leicht Verletzungen beim Sport zuziehen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich beim Umgang mit diversen Trainingsgeräten vor allem am Anfang immer einen Trainer aufzusuchen, der einem hier tatkräftig mit solidem Wissen unter die Arme greifen kann und dies ist dann doch eine Tatsache, die bei normalen Sportarten nur sehr bedingt für Anfänger von Bedeutung sind. Im Fitnessbereich sind sie sehr wichtig.
Das soll aber niemanden abschrecken. Trainieren macht ja schließlich auch Spaß und egal worauf man seinen Fokus legt, das Vermeiden von Verletzungen ist dabei ohnehin selbstverständlich.

Was ist zu tun bei einer Schilddrüsenunterfunktion?

Menschen die sich ständig müde fühlen, Gedächtnisstörungen bemerken, deutlich an Gewicht zunehmen, trockene Haut oder brüchige Haare und Nägel haben, könnten unter einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, leiden. Auch Wassereinlagerungen oder Störungen im Menstruationszyklus treten bei Frauen als Symptome auf. Allgemein sind die Muskelreflexe geschwächt und der Puls langsam. Die Entwicklung der Schilddrüsenunterfunktion bei Erwachsenen verläuft eher unauffällig, schleichend. Während dem Verlauf der Krankheit kann es vorkommen, dass das Immunsystem Antikörper produziert die schädlich für die Schilddrüse sind. Mediziner sprechen von Hashimto-Thyreoiditis, welches die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion ist.

Behandlung mit Medikamenten

Wurde eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert müssen sich die Patienten darüber im Klaren sein, dass eine lebenslange Medikamentengabe, eine Behandlung mit L – Thyroxin, erforderlich sein wird um den Hormonmangel auszugleichen. Das entsprechende Medikament ist ein synthetisch hergestelltes L-Thyroxin, welches dem körpereigenen T4 entspricht. Bis die richtige Dosis eingestellt ist vergehen meistens mehrere Monate, denn der Arzt verschreibt anfangs die niedrigste mögliche Dosierung und steigert diese dann nach Bedarf so lange, bis die Symptome sich eingestellt haben. Da sich eine Behandlung mit L-Thyroxin auf die Darmtätigkeit auswirkt, sollte das Medikament unbedingt nüchtern vor der ersten Mahlzeit am Tag, eingenommen werden.

Tägliche Jodaufnahme über Nahrungsmittel sind wichtig

Da Jod den größten Bestandteil von Schilddrüsenhormonen ausmacht, der Körper ihn aber nicht selber produzieren kann, ist es wichtig auf die Ernährung zu achten. Studien belegen dass die meisten Menschen in Deutschland ein Defizit bei der täglich empfohlenen und eingenommenen Jodmenge haben. Besonders Schwangere müssen auf ausreichende Jodzufuhr achten, denn es müssen beide Schilddrüsen, die von Mutter und Kind, mit ausreichend Jod versorgt werden. Während bei Schwangeren eine jodhaltige Ernährung meist nicht ausreicht und Jodid-Tabletten zusätzlich eingenommen werden sollten um einer Mangelerscheinung vorzubeugen, sollte im Alltag beim Zubereiten der Mahlzeiten jodiertes Speisesalz verwend werden. Außerdem ist Seefisch besonders jodhaltig und sollte schon aus diesem Grund mindestens zweimal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen.